Das ist der neue Zeitplan für VOLLEYPASSION

Verband

Wie beim letzten DVV-Hauptausschuss angekündigt, wird auch mit dem neuen Vorstand an der Plattform VolleyPassion festgehalten. Der DVV informiert nun über die weitere Ausgestaltung und den Fahrplan zum Projekt.

02.07.2018 08:50

Dresdner SC: Pokalsieger und jetzt auch Meisterschaftsdritter

Spielbetrieb

Mit dem Pokalsieg im Rücken wollte das Team von Trainer Alexander Waibl auch gerne nach dem deutschen Meistertitel greifen, doch nach der 0:3-Niederlage am Dienstag in der Margon Arena unterlag die Mannschaft am Samstag in Schwerin dem SSC Palmberg mit 1:3 (21:25, 14:25, 25:21, 13:25). Damit ist eine erfolgreiche Saison beendet, in der die Dresdnerinnen als einziges Team zwei Medaillen im Schrank haben werden.

„Natürlich wurmt es mich, dass wir in den zwei Spielen nicht an unsere beste Leistung herangekommen sind, dennoch darf man nicht vergessen, dass wir im Sommer einen großen Umbruch erlebt haben. Wir haben junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs integriert und Spielerinnen geholt, die ihre erste Saison im Ausland erlebt haben. Dieses Team war und ist einzigartig und es war trotz der Niederlag heute eine tolle Saison“, sagt Mareen Apitz.

Die Mannschaft, das Trainer- und Betreuerteam, die Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter danken den Fans für eine Saison, in der die Stimmung in der Margon Arena stets am Kochen und keine Reise zu weit für die Anhänger war. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich in erster Linie an alle Sponsoren, Förderer und Freunde der DSC Volleyball Damen, die erneut einen erheblichen Anteil am Pokalsieg und dem Gewinn der Bronzemedaille in der Meisterschaft haben.

Top-Scorerin der Partie in Schwerin war auf DSC-Seite Piia Korhonen mit 13 Punkten, Ivana Mrdak brachte es auf 12 Zähler, Evá Hodanova auf 10. Bei der „Sports&Travel“ MVP-Ehrung bekam Myrthe Schoot die Silbermedaille, Gold ging an Luna Carocci.

Vor der Partie musste der DSC einen herben Rückschlag wegstecken. Denn Kapitän Katharina Schwabe kam zwar kurz mit in die Kabine der Palmberg Arena, verbrachte das Spiel aber im Bus. Sie musste in der Nacht vor dem Spiel in Schwerin in die Notaufnahme, da sie an einer eitrigen Zahnentzündung leidet. Dort wurde einiges aufgeschnitten, die Schmerzen ließen einen Einsatz der Außenangreiferin nicht zu.

Dennoch präsentierte sich die Mannschaft im ersten Satz völlig anders als noch am Dienstag. Die Mädels waren heiß, blockten die Angriffe der Schwerinerinnen ab, hatten immer wieder Lösungen im Angriff und vor allem die 18:14 und 19:16-Führung in der Hand. In der Crunchtime des Satzes unterliefen dem Team aber zu viele Fehler, Schwerin nutzte das gnadenlos aus und holte sich den ersten Durchgang. Auch weil es in der Endphase einige kritische Entscheidungen des Schiedsgerichtes gab, war das psychologisch ein Genickschlag.

So startet der zweite Durchgang nicht gut. Der Bruch im DSC-Spiel war nicht zu übersehen, über 11:14 und 20:7 setzte sich der Gastgeber ab und punktete dabei nach Belieben, kratzte alles vom Boden und war im Block da. In der Satzpause erinnerte Waibl daran, dass sich die Mannschaft nicht mit zwei schlechten Spielen aus der Saison verabschieden wollte und so kam sein Team zurück, bäumte sich auf und biss sich in den dritten Durchgang. Eine stets hauchdünne Führung bis zum Satzende veredelte Hodanová mit drei Punkten in Serie – 1:2.

Leider konnte der DSC diesen Flow aber nicht mitnehmen, lag im vierten Satz schnell mit 2:8 zurück und wenn Schwerin Chancen zum Punkten hatte, dann nutzte das Team diese konsequent. Am Ende war es Louisa Lippmann, die den Finaleinzug für den SSC perfekt machte. In dem trifft der Titelverteidiger wie im Vorjahr auf Allianz MTV Stuttgart.


Quelle: Dresdner SC

veröffentlicht am Dienstag, 10. April 2018 um 08:34; erstellt von Eberhard, Maria
letzte Änderung: 10.04.18 08:39

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