Erklärung des neuen DVV-Vorstandes zur Situation im Deutschen Volleyball-Verband

Verband

Der Deutsche Volleyball-Verband hat auf dem Hauptausschuss in Korntal-Münchingen nach dem Rücktritt des alten Vorstandes einen neuen Vorstand gewählt hat, der ab sofort im Amt ist. Rekordnationalspieler René Hecht wurde als neuer Präsident sowie Erhard Rubert (Saarland) und Thomas Petigk (Hessen) als neue Vize-Präsidenten gewählt. Zudem bleibt VBL-Vertreter Michael Evers im Vorstand. Nach der Wahl verfasste der neue Vorstand eine Erklärung mit folgendem Wortlaut (in Auszügen):

18.06.2018 09:10

Deutsche Beachvolleyballmeisterschaften

Beach

Mit dem Finaltag der Männer fanden die 25. Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften an der Seebrücke in Timmendorfer Strand ein würdiges Ende. Mit einer Rekordkulisse von über 70.000 Zuschauern an vier Tagen war die Jubiläumsausgabe der nationalen Titelkämpfe von Donnerstag, 31. August, bis Sonntag, 3. September, so gut besucht wie nie zuvor.

Samstag: Finaltag der Frauen
Foto Hoch-Zwei: Den Pokal geben sie nicht mehr aus der Hand

Im Finale der Frauen am Samstag trafen die topgesetzten Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) auf das Überraschungsteam Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/SV Winnenden Krutzkamboo). In drei Sätzen vergoldete Julia Sude dabei ihren 30. Geburtstag und sicherte sich den zweiten DM-Titel ihrer Karriere. „Mit Jana Köhler habe ich 2010 bereits die DM gewonnen. Damals sind wir als Underdog hinter den Nationalteams in das Turner gegangen. Diesmal waren wir klare Favoritinnen“, sagte Geburtstagskind Sude auf der Sieger-Pressekonferenz. „Ich habe noch gar keine Worte dafür. Von außen sind hohe Erwartungen an uns herangetragen worden. In Hamburg habe ich das Ziel DM-Titel ja auch schon rausgehauen. Das ist die Krönung einer super Saison“, sagte ihre Partnerin Chantal Laboureur. Im ersten Durchgang dominierte das Nationalteam und ging souverän mit 21:11 in Satzführung. „Im zweiten Satz haben wir uns nach einer anstrengenden Saison einen kleine Auszeit genommen“, erklärte Julia Sude die anschließende Schwächephase, die Gernert/Zautys zum 21:18-Satzausgleich nutzten. Den entscheidenden Tie-Break gestaltete das topgesetzte Team dann wieder klarer und setzte sich mit 15:7 die nationale Beach-Volleyballkrone auf.

Die zu Beginn auf sechs gesetzte Dresdnerin Anni Schumacher (Dresdner SSV) sichterte sich zum Abschluss ihrer Karriere mit ihrer Partnerin Kim Behrens den 7. Platz.

Die zweite Sächsin im Feld, Sandra Seyfferth vom VV Grimma erreichte mit Leonie Krötzinger als auf 11 gesetztes Duo Platz 9.

Sonntag: Finaltag der Männer

Bereits zum zweiten Mal nach 2015 sicherte sich Clemens Wickler (DJK TuSA 06 Düsseldorf) den Titel bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften. Gemeinsam mit Tim Holler (DJK TuSA 06 Düsseldorf) gewann er das Endspiel am Sonntagnachmittag gegen Sebastian Fuchs und Eric Stadie (Berliner VV) mit 2:1 (14:21, 21:15, 17:15). „Es ist ein sehr schöner Tag. Beide DM-Titel sind bzw. waren etwas ganz Besonderes, weil ich beide Male nicht damit gerechnet habe, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen“, sagte der zweifache Deutsche Meister Clemens Wickler. „Ich hätte nie gedacht, dass diese durchwachsene Saison so enden wird. Ich bin absolut überwältigt, einfach unfassbar“, sagte Tim Holler im Anschluss an den Gewinn der Goldmedaille. „Vor Sebastian Fuchs habe ich ordentlich Respekt. Der blockt schon ziemlich gut. Wir hatten beide zu Beginn echt die Hosen voll, auch wenn wir wussten, dass wir eigentlich ziemlich gut spielen können. Wir wollten einen coolen Kopf behalten, was nicht wirklich funktioniert hat“, sagte Clemens Wickler auf der abschließenden Pressekonferenz. Für Sebastian Fuchs war es nach 2014 die zweite Vize-Meisterschaft in der Ahmann-Hager Arena. „Irgendwann hätte ich gerne mal die Goldmedaille in Timmendorfer Strand. Dafür werde ich die nächsten Jahre weiter kämpfen Trotzdem hatten wir vier geile Tage hier zum Abschluss.“

Foto Hoch-Zwei: Tim & Clemens haben den Sprung nach ganz oben geschafft

Der zu Beginn auf Platz 16 gesetzte Sachse Niklas Rudolf von den L.E.Volleys erreichte mit seinem Partner Santeri Sirén den 13. Platz


Quelle. DVV

veröffentlicht am Montag, 4. September 2017 um 12:02; erstellt von Eberhard, Maria
letzte Änderung: 04.09.17 12:05

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